Passionskonzert und doch ein Tag der Freude

Ca. 120 Fans der Kirchenmusik versammelten sich am Freitag, dem 7. April, um 19.30 Uhr in unserer St.-Marien-Kirche. Obwohl das Passionskonzert vor dem Beginn der Karwoche im Mittelpunkt stand, war es für unsere Gemeinde ein Tag der großen Freude, denn nach über zweimonatigen Sanierungsarbeiten durften wir wieder in die Kirche einziehen.

Unsere Chorgemeinschaft St. Marien führte a cappella die Werke von Anton Bruckner („In monte Oliveti“), Rihards Dubra („Kyrie“ aus „Missa simplex“ und „O crux ave“), Felice Anerio („Christus Factus Est“) und Johann Sebastian Bach („O Haupt voll Blut und Wunden“) auf. Zum Schluss wurde das Werk „Membra Jesu nostri“ von Buxtehude (No. 1 Ad Pedes und No. 3 Ad Manus) gesungen, die unser Chor zusammen mit dem Streicherensemble und den Solisten der Hochschule für Musik Hamburg vorführte.

Ein großer und langer Applaus zeigte die Zufriedenheit und Dank an die Musiker.

Auch Pfarrer Markus Diederich bedankte sich bei der Chorgemeinschaft, bei den Solisten, bei dem Streichenensemble und natürlich bei der Dirigentin Lena Ritter. Die Dankesworte wurden auch an alle gerichtet, die dazu beigetragen haben, dass die Bänke und der Boden fertiggestellt werden konnten: Tischlerfirma Spilcker, Kirchenvorstandsmitglieder, Fundraisingteam, Pfarrsekretärin, und die vielen Spenderinnen und Spendern – Ihnen allen: Vergelt’s Gott!

Anschließend gab es im Vorraum der Kirche einen kleinen Empfang.
Allen, die dieses Konzert und den Empfang vorbereitet haben, sei ebenfalls großer Dank ausgesprochen – vor allem unserem Förderverein Freunde der Kirchenmusik an St. Marien, Hamburg-Bergedorf.